Intelligent Machine-Brain Interfacing Technology

  • Das neue IMBIT Gebäude Quelle: Heinle, Wischer und Partner

  • Finanzministerin Edith Sitzmann, Clustersprecher Prof. Dr. Wolfram Burgard und PD Dr. Tonio Ball bei der Grundsteinlegung (Foto: Thomas Kunz)

Georges-Köhler-Allee 201.

An dieser Adresse entsteht derzeit der Forschungsneubau für Intelligent Machine-Brain Interfacing Technology; kurz IMBIT.

Die generelle Zielstellung der Arbeiten im IMBIT ist die Erforschung der neurobiologischen Mechanismen sowie technischer und medizinischen Grundlagen von langfristig einsetzbaren neuronalen Schnittstellen für die bidirektionale Interaktion zwischen dem Gehirn und neuartigen autonomen robotischen Systemen bis hin zu praxistauglichen Anwendungen.

Das IMIBT stellt somit die konequente Weiterentwicklung der Forschung im Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools da und wird in den kommenden Jahren den Forschungsschwerpunkt Neurotechnology an der Universität Freiburg weiter stärken.

Das IMBIT integriert die eng vernetzten Forschungsbereiche Mikrosystemtechnik (NeuroProbes), experimentellle Neurotechnologie (NeuroCore) und Robotik (NeuroRob).

Der Entwurf sieht einen klaren kubischen Baukörper vor, der einen ruhigen und grünen Innenhof umschließt. Die drei Forschungsbereiche verteilen sich auf drei Ebenen und umklammern u-förmig als 2-Bund den Hof. Die Büros und Labore sind vis-à-vis angeordnet, die Büros nach außen, die Labore zum Hof orientiert.

An der vorderen Stirnseite des Gebäudes befinden sich die zentralen Funktionen wie der Veranstaltungsraum, die zentrale Kommunikationsfläche und die Verwaltung. Diese Bereiche werden mit einer Freitreppe erschlossen die durch direkten Sichtbezug zu den anderen Ebenen den interdisziplinären Austausch fördert.

 

 

Key Facts zum Gebäude

  • Errichtung|2016 - 2020
  • Geschosse|3 (incl. Technikgeschoss)
  • Fläche [m²]|3087
  • Plätze für Beschäftigte|115
  • Gesamtkosten|37,4 Mio €

Meilensteine

Machen Sie sich selbst ein Bild vom Projektfortschritt!